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Erfahrungsbericht BUHLMANN Azubi Days, Wiebke Pudeg, Azubi Groß- und Außenhandelskauffrau, Duisburg

Mein Name ist Wiebke Pudeg und ich bin 19 Jahre alt. Am 1. August 2015 habe ich meine Ausbildung zur Groß- und Außenhandelskauffrau bei BUHLMANN begonnen.

Los ging es am 3. August 2015 mit den BAD’s in Bremen. Früh am Morgen trafen wir Duisburger Azubis uns am Bahnhof und fuhren gemeinsam mit dem Zug nach Bremen. Dort angekommen gab es einen kleinen Empfang durch die Ausbilder aus Bremen und Duisburg im Courtyard by Marriott Hotel bei dem sich alle neuen Auszubildenden erstmal kennenlernen konnten und gemeinsam zu Mittag gegessen wurde. Anschließend fuhren alle zur Jugendherberge und wir konnten uns auf den Zimmern einrichten. In einem Besprechungsraum wurde uns das Unternehmen BUHLMANN dann vom Personalchef vorgestellt. Nach einem gemeinsamen Getränk an der Schlachte (Ausgehmeile in Bremen) und einer kleinen Stadtbesichtigung war der erste aufregende Tag auch schon vorbei.

Dienstagmorgen starteten wir gut gestärkt in einen weiteren interessanten Tag. Wir lernten die Rechte und Pflichten von Auszubildenden kennen, die Rahmenbedingungen zur Ausbildung wie beispielsweise die Arbeitszeiten wurden uns erklärt, ein Beispiel zu einem typischen Ablauf bei Aufträgen gegeben und alle Abteilungen die es bei BUHLMANN gibt vorgestellt. Gemeinsam in kleinen Gruppen haben wir unseren Ausbildungsrahmenplan durchgearbeitet. An erster Stelle stand an diesem Tag jedoch, uns den Sinn der BAD’s nahezulegen: „Das Schaffen eines Netzwerkes!“ Uns kennenzulernen und gegenseitig zu verstehen, damit wir alle zusammen viel erreichen und uns helfen können. Mit diesen vielen neuen Eindrücken und Informationen endete auch schon der zweite Tag.

Am Mittwoch machten wir uns auf den Weg zum Hauptstandort Bremen. Dort wurden wir von Azubis des letzten Lehrjahrs durch die Abteilungen und das Lager geführt. Im Anschluss erhielten wir eine kleine Einführung in die IT in Kombination mit einem Telefontraining. Nach einem leckeren Mittagessen im Buhlmann‘s Bremen (Kantine/Restaurant) fuhren wir zum Campingplatz. Der letzte gemeinsame Tag sollte nochmal besonders Teamarbeit, Teambildung und Kennenlernen fördern. Hier stießen auch die Ausbilder aller anderen Standorte hinzu. Gemeinsam bauten wir unsere Zelte auf. Anschließend wurde gegrillt. Nebenbei wurde dem naheliegenden See ein Besuch abgestattet und Fußball gespielt. Das Abendessen endete mit einem lustigen und musikalischen Lagerfeuerabend.

Nachdem wir am Donnerstagmorgen die Zelte wieder abgebaut hatten und im Buhlmann‘s Bremen gefrühstückt haben, traten wir alle die Rückreise an.

Abschließend kann man sagen, dass die BAD’s 2015 ein voller Erfolg waren. Wir haben alle viel gelernt, Spaß gehabt und – besonders wichtig – wir haben ein Netzwerk aufgebaut, sodass wir nie allein da stehen werden.

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Erfahrungsbericht BUHLMANN Azubi Days, Antonino Carusotto, Azubi Groß- und Außenhandelskaufmann, Mannheim

Die Buhlmann Azubi Days (BAD’s) haben in Bremen stattgefunden, wo Buhlmann neben seinen historischen Wurzeln auch seinen Hauptsitz hat. Meine Reise nach Bremen begann am 3. August 2015, mit dem Zug am Mannheimer Hauptbahnhof. Im Zug habe ich dann gleich einen anderen Auszubildenden vom Standort Mannheim kennengelernt. In Bremen angekommen wurden wir im Courtyard by Marriott Hotel mit einem leckeren Willkommensbuffet empfangen.

Insgesamt waren wir zwölf Azubis aus den Standorten Burghausen, Bremen, Duisburg, Mannheim und Cadolzburg. Begrüßt wurden wir von den Ausbildern aus Bremen und Duisburg. Um die anfangs angespannte und nervöse Stimmung aufzulockern, wurde eine kleine Vorstellungsrunde durchgeführt und der weitere Ablauf der BAD’s kurz erklärt. Gut gestärkt, voller Neugier und mit ein wenig Nervosität ging es weiter Richtung Bremer Jugendherberge. Dort angekommen, wurden erstmal die Zimmer eingeteilt und anschließend bezogen. In der Bremer Jugendherberge wurde uns für die Zeit unseres Aufenthalts ein separater Sitzungsraum zur Verfügung gestellt, in dem wir uns noch einmal ausführlicher vorstellten. Die Besonderheit dabei war, dass jeder, der sich vorgestellt hat, einen Wollknäul in der Hand gehabt hat, diesen zufällig nach seiner Vorstellung weiter gegeben und dabei das Ende bei sich behalten hat. Mit der Zeit wurde eine „Verstrickung“ untereinander erkennbar, die als Metapher für das „Netzwerk“ stehen sollte, welchem wir nun alle angehören. Anschließend besuchte uns der Personalchef von BUHLMANN, um uns die spannende Geschichte des Familienunternehmens zu erzählen. Am Ende wurde uns klar, dass bei Buhlmann auf das Miteinander sehr viel Wert gelegt wird und man nun Teil von etwas großem ist, denn das „Miteinander“ spiegelt sich in der Firmenphilosophie wieder.

Somit entstanden erste Eindrücke und ein erstes Gefühl dafür, dass man nun gemeinsam im selben Boot sitzt und viel Neues vor einem liegt. Der Tag wurde abgeschlossen mit einem gemeinsamen Besuch an der Bremer Schlachte. Die Stimmung war sichtlich entspannter und ich freute mich auf die nächsten Tage.

Der nächste Tag begann mit dem Frühstück in der Kantine der Bremer Jugendherberge. An diesem Tag wurden viele theoretische Aspekte der Ausbildung besprochen wie z. B. Rechte und Pflichten des Auszubildenden sowie der Arbeitnehmer. Der Tag endete nach verschiedenen Gruppenübungen zur Struktur des Unternehmens und zu Inhalten der Ausbildung um 16.00 Uhr. Unsere Freizeit haben wir gemeinsam mit einem Stadtrundgang gestaltet.

Am dritten Tag haben wir die Jugendherberge verlassen und im hauseigenen Restaurant des Bremer Standorts, dem Buhlmann‘s gefrühstückt. Wohl genährt haben wir einen kleinen Rundgang in der Bremer Zentrale gemacht. So konnten wir einen Einblick in Abteilungen bekommen, die es im eigenen Standort nicht gibt wie beispielsweise die Buchhaltung oder die Personalabteilung. Anschließend ging es in den Konferenzraum zu einem Telefontraining und einem sehr interessanten Kniggekurs. Am Nachmittag reisten die Ausbilder aus Burghausen und Mannheim an, um die Nacht mit uns zusammen beim Zelten zu verbringen. Am Campingplatz angekommen, haben wir zunächst die Zelte aufgebaut. Hierbei zeigte sich der gute Zusammenhalt, denn die weniger erfahrenen Camper wurden beim Aufbau der Zelte von den etwas erfahreneren Campern tatkräftig unterstützt. Beim gemeinsamen Grillen wurden Erfahrungen ausgetauscht und teilweise Freundschaften geknüpft. Krönendes Ereignis nach dem Essen war das gemeinsame Singen mit Gitarre, dies war ein schöner Abschluss. Gleichzeitig war es aber auch ein Start in ein neues Leben in einer Firma, die spürbar viel Wert auf ihre Mitarbeiter legt. Am nächsten Morgen wurden die Zelte abgebaut und anschließend sind wir zum Frühstücken in die Firma gefahren und wir traten den Heimweg nach Mannheim an.

Die BAD‘s haben mir als Einstieg in mein Berufsleben viel Angst und Nervosität genommen. Ich nehme viele positive Erfahrungen mit und freue mich auf meinen weiteren beruflichen Werdegang bei BUHLMANN.

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Erfahrungsbericht Rohrschulung, Sabrina Fuchs, Azubi Groß- und Außenhandelskauffrau, Burghausen

Nach unserem Eintreffen bei der BUHLMANN-PROJECTS-SOLUTIONS (bps) in Cadolzburg wurden wir von dem Geschäftsführer Frank Heller begrüßt. Nach einem kurzen Einblick in die Tätigkeiten der bps wurden wir von den Auszubildenden durch die Büros und die Fertigungshallen geführt. Dort konnten wir die Kollegen beim Zusammenschweißen von Rohrleitungsteilen beobachten. Außerdem erhielten wir einen Einblick über die Fertigungsmöglichkeiten der bps, wie die Herstellung von konturgefräste T-Stücke und von Sonderteilen jeglicher Art. Darüber hinaus steht der bps ein kalibrierter Glühofen zur Verfügung, um nachträgliche Wärmebehandlungen durchzuführen. Während unseres Besuches wurde in diesem Ofen ein Spezialteil behandelt. Von der Dimension des Glühofens war ich sehr beeindruckt.

Nach einer kurzen Stärkung gingen wir von der Praxis in die Theorie. Die Theorie begann mit dem Film „Wie Stahl hergestellt wird“ von der Sendung mit der Maus. Die Ausbilder eröffneten uns Einblicke in die technische Materie unseres Geschäftes. Es begann mit dem Thema Stahl und Stahlherstellung allgemein. Uns wurden verschiedene Stahlherstellungsverfahren gezeigt und die Zusammensetzungen von Stählen erklärt. In diesem Zusammenhang behandelten wir das Thema Gewinderohre, sogenanntes „Schweineeisen“.

Nach einer kurzen Verschnaufpause ging es um das Thema C- und Edelstahlrohre und deren Herstellung. Die einzelnen Herstellungsverfahren fand ich sehr interessant. Auch auf das Thema Legierungszuschläge und deren Veränderungen wurde eingegangen. Das Programm wurde abgerundet mit einem Überblick über druckgeführte Stahlrohre und den verschiedenen Normen.

Am Ende des Tages bezogen wir das naheliegende Hotel und freuten uns auf ein gemeinsames leckeres Abendessen. Ziemlich erschöpft fielen wir ins Bett, voller Erwartungen an den nächsten Tag.

Nach einem herzhaften Frühstück fuhren wir zusammen zur bps und starteten mit dem zweiten Teil der Schulung mit dem Thema Kesselrohre im EN- und ASTM-Bereich. Wir gingen in der Gruppe auf die einzelnen Werkstoffe und Normen von nahtlosen und geschweißten Kesselrohren ein. Zum Abschluss fand eine einstündige Prüfung statt, bei der alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestanden haben. Mit guter Laune und viel neuem Wissen machten wir uns auf die Heimreise.

Diese Art der Schulung war eine Premiere im Hause Buhlmann, da normalerweise diese Schulungen stundenweise in den großen Niederlassungen Duisburg und Bremen abgehalten werden. Gerade für uns Auszubildende in den kleinen Niederlassungen ist es toll, in Gruppenschulungen teilzunehmen.

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Mein Aufenthalt bei BUHLMANN Spain S.L.U., Yonca Angay, Azubi Groß- und Außenhandelskauffrau, Bremen

Spanien – ein Land in dem ich noch nie zuvor gewesen bin.

Im Rahmen eines Auslandspraktikums, das mir BUHLMANN ermöglicht hat, durfte ich zwei Wochen in der selbstständigen Tochterfirma mit Sitz in der baskischen Hauptstadt Vitoria-Gasteiz arbeiten. Die Reise startete am 18. Oktober 2015 mit dem Ziel Flughafen Bilbao. Dort wurde ich von einem freundlichen Taxifahrer empfangen und zum Hotel nach Vitoria-Gasteiz, das ungefähr eine halbe Stunde entfernt war, gebracht. Auf der Fahrt konnte ich schon einige Blicke auf die wunderschöne, bergige Landschaft Nordspaniens erhaschen. Das Hotel war sehr modern und elegant eingerichtet, sodass man sich sehr wohl fühlen konnte. Damit ich am Montag fit für den Arbeitstag bin, entschied ich mich, meine geplante Stadtbesichtigung auf die darauffolgenden Tage zu verschieben.

Am Montag wurde ich vom Managing Director, BUHLMANN Spain S. L. U. abgeholt und mit in das Büro genommen. Dort wurde ich von den Mitarbeitern freundlich empfangen und durch die modernen, sehr schönen Räumlichkeiten geführt. Dazu gab es eine kleine Einführung in die Tätigkeitsfelder der einzelnen Mitarbeiter und eine Erklärung zu den Gegebenheiten des spanischen und lateinamerikanischen Markt. Zu meinen Aufgaben gehörten unter anderem Frachtrechnungen prüfen und im System einbuchen, Bestellungen der Kunden bearbeiten, Lieferscheine für bereits fertiges Material erstellen, Artikelcodes für Großaufträge anlegen. Neu erschien mir die intensive Arbeit mit Excel. Jedes Detail wird von der Auftragseingabe bis hin zur Rechnungsstellung in Excel-Tabellen dokumentiert, was die kurzfristige Beschaffung von Informationen eines Auftrags auf einen Blick sichtlich erleichtert. Die spanische Niederlassung hat ein eigenes Lager, welches jedoch nicht so große Kapazitäten hat wie die Lager in Deutschland. Daher werden die meisten Bestellungen über Streckenaufträge an die Mutterfirma in Deutschland abgewickelt.

Im Büro unterhielt ich mich auf Englisch, wobei ich jedoch ein paar kleine Gespräche auf Spanisch geführt habe, aber auch nur wenn langsam gesprochen wurde. Da ich bereits zwei Jahre Spanischunterricht in der Schule hatte, konnte ich ab und an Gesprächen folgen. Auch in der Freizeit, beim Einkaufen oder wenn ich nach dem Weg fragen musste, gab es immer wieder ein Grund für mich auf Spanisch zu sprechen. Die meisten Einwohner verstehen leider kein Englisch. Spanisch ist meiner Meinung nach die schönste Sprache auf der Welt, weswegen ich in Deutschland in naher Zukunft einen Sprachkurs absolvieren werde, um bei meinem nächsten Besuch in Spanien auch alles verstehen zu können.

Neben der Arbeit konnte ich auch das Leben in Spanien kennenlernen: Donnerstags gibt es in den Bars „Pintxopote“. Man bekommt zu einem Getränk einen kleinen Snack gereicht, wie beispielsweise eine kleine Schale mit Pommes und Ei oder ein Brötchen mit Schinken oder Lachs belegt. In Spanien ist es sehr typisch mit Kollegen oder Freunden nach der Arbeit etwas trinken zu gehen und den Tag ausklingen zu lassen. So wurde mir von einer Kollegin die schöne, historische Stadt gezeigt.

Ich habe bereits einen zweimonatigen Auslandsaufenthalt in Irland hinter mir und durfte nun auch noch die Kultur Spaniens kennenlernen. Daher kann ich es nur empfehlen längere Zeit in einem anderen Land zu verbringen, wenn man die Möglichkeit dazu hat. Es ist eines der besten Dinge die einem im Leben passieren können. Diese Erfahrungen und Erinnerungen kann einem keiner mehr nehmen. Ich bin dankbar dafür, dass ich diese Erfahrung mit der BUHLMANN GRUPPE machen durfte und das wird definitiv nicht mein letztes Mal in Spanien gewesen sein. 

 

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